Krisenhandbuch

Beispiel: Anwaltskanzlei

Die Feuerwehr übt den Ernstfall aus gutem Grund. Wenn es zum Einsatz kommt, muss jeder Handgriff sitzen. Für die Feuerwehr wie auch für jedes Unternehmen gilt, was das FBI über seine Einsätze zu sagen pflegt: “Proper prior preparation prevents poor performance.” Oder zu Deutsch: Eine gute Vorbereitung hilft in der Krise.

Der Schaden, der durch eine Krisensituation entsteht, kann durch ungeschickte Kommunikation erheblich vergrössert werden. Deswegen gilt es, auf das Unerwünschte und Undenkbare vorbereitet zu sein. Verantwortlichkeiten und Abläufe können in einem Krisenhandbuch festgehalten werden: Wer bildet das Krisenteam, wer führt das operative Krisenmanagement durch? Wer ist für die Pressearbeit zuständig, wie wird mit Anfragen von Journalisten umgegangen? Checklisten sorgen dafür, dass nichts Wichtiges übersehen wird.

Ein solches Handbuch haben wir für eine grosse Schweizer Kanzlei erstellt, die zur Verbesserung ihres Krisenmanagements allen Partnern einen Leitfaden in die Hand geben wollte. Wir verfassten ein über 50-seitiges Dokument mit den Grundlagen der Krisenprävention und -kommunikation, Beispielen von bekannten Krisenfällen und ihrer Bewältigung sowie fiktiven Krisenszenarien. Für den Fall, dass tatsächlich eine Krise dieser Art eintreten sollte, definierten wir Abläufe und Ansprechpartner. Der Leitfaden soll vor allem sicherstellen, dass im Krisenfall ruhig und koordiniert kommuniziert wird.

Dies ist nur ein Beispiel für ein Krisenhandbuch. Auf Anfrage zeigen wir Ihnen gern weitere Arbeitsproben.

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